Nico Kuhn spielt für Ludwigshafen in der 2. Bundesliga und er wird mit großer Wahrscheinlichkeit bei LUC dabei sein. Das hat er heute Turnierdirektor Heiko Hampl mitgeteilt.
Nur wenn er in die Qualifikation für Wimbledon noch reinrutschen sollte, würde er natürlich versuchen, das Hauptfeld zu erreichen. Dazu müssten noch rund 40 Punkte her in der Zeit bis Anfang Juni. Und dann muss man eben noch drei Runden auf Gras überstehen.
Sein großer Wille und die Bereitschaft immer alles zu geben sind zwei seiner positiven Eigenschaften und vielleicht ebnen sie noch den Weg, um den heiligen Rasen betreten zu dürfen.

Sowohl Kuhn als auch Hampl sind am...Mehr lesen


Der Turnierbeirat hat zum ersten Mal getagt und die Planungen gehen voran. Zeit, um mal beim Veranstalter Heiko Hampl nachzufragen wie sich die Dinge entwickeln.

In 10 Wochen fliegen die ersten Bälle beim ATP Challenger in Ludwigshafen – kurz LUC. Wie weit bist du in den Vorbereitungen? Ein großer Schwerpunkt soll die Familienfreundlichkeit von LUC sein...Mehr lesen

 


Davon träumt man als Veranstalter eines Challengers. Spieler, die während des Turniers Spitzenleistungen abliefern und dann bei den darauffolgenden Turnieren mit ihrer Performance förmlich explodieren. So geschehen bei den Marburg Open 2018 (Dieses Jahr vom 8. - 14. Juli als ITF Future), dem Vorgängerturnier von LUC.
Im Halbfinale standen unter anderem Juan Ignacio Londero, Hugo Dellien und Felix Auger-Aliassime.
Zum Zeitpunkt der Meldung stand Londero an 163, Auger-Aliassime an 170 und Delien an 113 in der Weltrangliste. Heute bekleiden Sie im ATP Ranking die 66, 60 und 95.
Legt man das Race to London zu Grunde, das nur die Punkte der aktuellen Saison zählt, dann reden wir über die 23, 27 und 63 der Welt.
Sieht man das Foto mit seinen drei Fans aus Marburg, dann kann man glauben, dass Felix ein feiner Mensch ist. So ein Lächeln täuscht nicht und auch Hugo und Juan kamen bei den Zuschauern sehr gut an. Die menchliche Seite ist eben auch ungemein wichtig, nicht nur die sportliche.

Geschichte wiederholt sich nicht, aber wir hätten für LUC nichts dagegen, wenn es zumindest eine ganz ähnliche Geschichte werden könnte wie die Marburg Open 2018 sie erzählen können. Gerne darf dann auch ein Deutscher Spieler sich für höhere Aufgaben empfehlen. Vielleicht ja aus einer aus den drei Bundesliga Teams  aus Mannheim Weinheim und Ludwigshafen.
Wir drücken die Daumen und freuen uns schon diebisch auf LUC!


Aus Marburg Open wird Ludwigshafen Challenger – kurz LUC. Das ATP Challenger in Marburg, das sich einen Kultstatus in seinem 9-jährigen Bestehen erarbeitet hat, wechselt seinen Austragungsort und zieht auf die Anlage des BASF TC Ludwigshafen. Veranstalter Heiko Hampl ist voller Vorfreude auf den neuen Standort und sagt: “Die Gespräche mit der Stadt Ludwigshafen liefen zügig und sehr zielgerichtet genauso wie mit dem gastgebenden Verein BASF TC Ludwigshafen. Es wird eine tolle Woche geben mit schönen Events wie einen großen Familien Tag zur Eröffnung und natürlich ausgezeichneten Sport. Die Anlage lässt das Herz des Veranstalters höher schlagen und ich bin mir sicher, dass auch die Spieler LUC schnell lieben werden. In Marburg hatten wir Alexander Zverev als jungen Spieler, sowie Grigor Dimitrov, Karen Khachanov, Diego Schwartzman und Nikoloz Basilashvili. Mal sehen welcher zukünftige Star seinen Fußabtritt auf dem Center Court des BASF Tennisclub hinterlässt.”